Die Eierlegende Wollmichsau – Multiroom Musik mit dem AllinOne Betriebsystem Max2Play für den Raspberry Pi

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Ich habe schon lange das Multiroom Projekt auf meiner ToDo Liste stehen und habe schon mehrere Lösungen mit dem Raspberry Pi ausprobiert. Natürlich gibt es bereits ziemlich gut ausgereifte Multiroom System wie Sonos, Raumfeld und Co. Doch ehrlich gesagt sind diese preislich noch jehnseits meiner Vorstellungen und wohl von den meisten anderen Interessenten auch.

Warum außerdem extra ein neues System kaufen, wenn man zu Hause schon eine gute Musik Anlage und diverse Boxen und Bluetooth Lautsprecher rumstehen hat?

Hier bin ich dann auf den Weg gekommen mir eine Lösung mit dem Raspberry Pi zu überlegen. Soundkarten gibt es ebenfalls schon viele Variante, womit sich ein hochwertiger Klang aus der Himberre rauskitzeln lässt. Doch gibt es beim Thema Multiroom ein großes Problem – die Synchronisierung.

Nach vielfachen Versuchen war ich schon kurz davor das Ganze doch abzuhaken. Früher oder später trifft man auf das Squeezbox System von Logitech. Dieses hatte ich dann mit verschiedenen Varianten ausprobiert und eine Zeit lang auf Kodi als Addon laufen. So wirklich komfortabel war dies aber nicht und die Einrichtung auf mehreren Raspis ist damit auch nicht so alltagstauglich.

Max2Play ist sozusagen eine All-in-One Lösung rundum Multiroom, Mediacenter, Hausautomatisierung und was man sich eben noch alles so einfallen lassen kann. Da es auf Raspbian basiert ( in der aktuellen Stable Version auf Jessie Lite und in der Beta auf Stretch) kann man hier auch problemlos andere Anwendungen dazu installieren. Mehr dazu aber später.

Hardware:

Wer ganz neu bei dem Thema ist, benötigt für den Aufbau eines Multiroom Systemes mit Max2Play erst einmal eine Grundaustattung.

Max2Play bietet hier einen übersichtlichen und einfachen Konfigurator mit dem ihr nach euren Wünschen euch die passende Hardware zusammenstellen könnt: https://www.max2play.com/multiroom-audio-konfigurator/

Für jeden Abspieler benötigt ihr einen Raspberry Pi ( am besten Pi 3 oder W Zero.) mit Zubehör wie Gehäuse, microSD und Netzteil. Für einen besseren Sound ist dann noch eine Soundkarte in beliebiger Variante von Nöten. Zu guter Letzt braucht ihr natürlich auch für die Wiedergabe passende (Aktiv-)Lautsprecher oder eben eine Musik Anlage/ AV-Reciever.

In der folgenden Tabelle habe ich eine Einkaufsliste und Übersicht der Teile, die ihr für ein Starterset von Raspberry und Soundkarten benötigt.

HardwarePreisAlternativ HardwarePreis (Alternative)Beschreibung
Raspberry Pi 3
oder Raspberry Pi 3 B+ (neues Modell)
32€ -36,90€Raspberry Pi Zero W14,90€Raspberry Pi 3 empfohlen für Squeezebox Server oder hochwertige Klangwiedergabe mit I2S Soundkarten. Der Pi Zero ist eine günstigere und kompakte Lösung.
Stahl Gehäuse für Raspberry Pi und HiFiberry29,90€HiFiberry Kunststoff Gehäuse22,90€passende Gehäuse, welches Platz und Ausparungen für eine aufsetzbare Soundkarte bietet
16GB SanDisk microSD Karte9,99€Samsung EVO Plus MicroSD 32GB12,99€schnelle und günstige microSD Karten, welche sehr gut für den Pi geeignet sind.
5V 3A Netzteil9,99€
Aufsteckbare I2S Soundkarten:
HiFiBerry DAC+ (Cinch)31,90€PiFi DAC+(aus China)13,80€I2S Soundkarte zum Aufstecken auf den Raspberry Pi 3 mit analog Ausgang (Cinch)
HiFiBerry DIGI+32,80€IQ AudiO Pi-DAC+41€Variante 2: Soundkarten mit digitalem Audio Ausgang
HiFiBerry DAC+Zero22€Soundkarte für den Raspberry Pi Zero (W)
Gesamtkosten für Starterset89-120€

Eine Übersicht der Soundkarten für den Raspberry Pi mit einem Vergleich und Test könnt ihr in meinem anderen Beitrag Soundkarten für den Raspberry Pi – Vom Blecheimer zur Hi-Fi Himbeere sehen.

 

Installation und Einrichtung:

Ladet euch das Max2Play Image hier von der Webseite herunter und installiert es zB. mit Etcher auf eure microSD.  Ab ins Raspi damit und sobald ihr den Pi eingeschaltet habt, könnt ihr nach kurzer Zeit das Webinterface über http://max2play/ erreichen. Solltet ihr z.B. einen Pi Zero W nutzen oder kein LAN Kabel da haben, dann könnt ihr den Raspberry auch automatisch mit WPS mit eurem WLAN verbinden.

Die Installation sollte auch für Neulinge kein Problem sein und alles ist sehr gut bei Max2Play erklärt. Der erste Start hat bei mir ca. 30-60 Sekunden gedauert bis die max2play Seite im Browser zu erreichen war.

Auf der Startseite werdet ihr mit einem Assistenten begrüßt. Hier könnt ihr euren Anwendungsbereich auswählen und es werden sofort alle nötigen Dienste aktiviert, sodass man gleich loslegen kann.

 

Unter dem Menü-Reiter „Raspberry Einstellungen“ müsst ihr nun erst einmal einen Audio Ausgang oder eure Soundkarte auswählen, falls ihr eine HifiBerry oder andere I2S / USB Soundkarte nutzt. Max2Play unterstützt von Haus aus sehr viele Soundkarten und die Erkennung von dem Hifiberry DIGI+ und der PIFI DAC hat mir reibungslos geklappt.  Ansonsten wird standardmäßig der HDMI Ausgang genutzt, falls er angeschlossen ist – wenn nicht der Kopfhörer Ausgang.

Multiroom mit Squeezebox einrichten:

Die meisten wird wohl das Multiroom Feature interessieren. Hierzu klickt ihr am einfachsten im Assistenten auf der Startseite auf „Erweitert“.  Zum Einrichten des Squeeze Systems müsst ihr auf einem Raspberry Pi einen Squeezebox Server einrichten. Unter dem gleichnamigen Menüpunkt drückt ihr hierzu den Button „Starte Installation von Squeezebox Server“. Ist die Installation abgeschlossen, könnt ihr die Seite neuladen und seht ganz oben nun den Button „Öffne Squeezbox Server Webadministration“. Hierüber gelangt ihr auf die etwas altbackene Logitech Media Server Seite. Kurz erklärt: Links habt ihr die Menüpunkte Eigene Musik, wo eure eigene lokale Musik oder von Netzwerklaufwerken angezeigt wird. Bei Radio könnt ihr einen von tausenden Radiosender auswählen und auf all euren Systemen, auf denen Max2Play bzw. Squeezebox installiert ist abspielen. 

Ganz rechts oben seht ihr ein DropDown Menü in dem Max2Play steht. Hier seht ihr alle aktiven Player. Mit einem Klick auf Synchronisieren könnt ihr dann eure Player alles syncen.

 

Samba oder NFS Laufwerk hinzufügen:

Damit ihr nun eure Musikdatenbank in Max2Play habt, müsst ihr zurück im Max2Play Webinterface auf „Dateisystem Mount gehen“. Unter Netzwerk Geräte anzeigen sollte dann euer SAMBE oder NFS Laufwerk angezeigt werden, sodass ihr es auch sofort auswählen könnt. Für die Felder könnt ihr am besten das übernehmen, was darunter steht, abgesehen natürlich von eurem Samba/NFS Laufwerk Pfad und den Zugangsdaten. user=EUERLOGINNAME,password=EUERPASSWORT,sec=ntlm,iocharset=utf8

Auf Speichern klicken und ihr habt eure Musik und Medien hinzugefügt.

Jetzt müsst ihr nur noch auf all euren Raspberrys mit Max2Play den Squeezelite Mediaplayer aktivieren. INFO: Es funktioniert ENTWEDER Kodi ODER Squeezelite. Solltet ihr also beides nutzen wollen, müsst ihr das immer manuell an dem Pi umschalten. Ansonsten einfach den Autostart Haken unter „Audio Player“ bei Squeezelite setzten.

Zu Guter Letzt müsst ihr noch eure Soundkarte auswählen unter den „Raspberry Einstellungen“. Solltet ihr keine haben, könnt ihr auch weiter unten als Audio Ausgang HDMI bzw. den onboard Klinke Ausgang wählen.

Jetzt könnt ihr über das Logitech Server Webinterface eure Musik abspielen. Ihr könnt eure Musik ebenso über euer Handy abspielen. Für Android kann ich hier die Apps „Squeezer“ und „InnoPlay“(moderneres Design) empfehlen.

 

Plugins:

Eine komfortabel und Nutzerfreundliche Lösung von Max2Play ist das Erweitern des Systems mithilfe von Plugins. Eine Übersicht von allen Plugins könnt ihr auf der Max2Play Homepage sehen.

Somit lässt sich mit wenigen Klicks das System mit einer Hausautomatisierung wie FHEM oder HomeMatic erweitern. Nützlich ist hier ebenfalls die einfache Nutzung von dem Multisensor „Sense“ für das Raspberry, mit dem ihr Druck, Feuchtigkeit, Temperatur und Neigung messen könnt. Aber auch das Raspberry Pi Kamera Modul zur Raumüberwachung lässt sich einfach integrieren.

Für Besitzer einer Premium Lizens gibt es weitere exklusive Plugins:

Für eine bequeme Bedienung eurer Raspberrys lassen sich ebenfalls Touch Displays für das Pi mit einem Plugin installieren und zur Steuerung für Musik oder beispielsweise Überwachung des FHEM Interfaces.

Ganz praktisch: Mit Spotify Connect könnt ihr problemlos über die Spotify App direkt Musik an Max2Play streamen. Ebenso gibt es in der kostenloses Variante auch ein Googlemusic Plugin für die Google User unter uns.

Ein Bluetooth Plugin erweitert die Audioausgabe auch an Bluetooth Lautsprecher. Zum normalen Abspielen von Musik klappt dies super aber bei Multiroom Wiedergabe hinken die Bluetooth Lautsprecher durch eine höhere Latenz bei mir leider deutlich hinter her und führen zu einem Hall.

 

Mein Setup & weitere Anwendungsbeispiele:

Wie schon erwähnt könnt ihr das Ganze natürlich auch noch beliebig erweitern.

Ich habe auf dem einem Pi 3 nun Max2Play, Pi-Hole und meinen Home Assistant Server stabil am laufen. Mein anderer Pi hängt an der Anlage und am Fernseher. Diesen benutze ich dann noch für Kodi und mein Ambilight über Hyperion. Wie gesagt sehr schade, dass man hier immer Kodi erst beenden muss, wenn man den Squeezeplayer starten möchte. In der Küche habe ich dann einfach meinen Raspberry Pi Zero W als Player an Aktivlautsprechern hängen. 

 

Meine Erfahrung und Eindruck von Max2Play:

Mir gefällt Max2Play nach mehreren Wochen testen wirklich gut und gerade für Einsteiger ist es meiner Meinung nach einwandfrei geeignet.  Das Einrichten hat bei all meinen Pi´s wirklich einfach und ohne Probleme funktioniert. Mit wenigen Klicks lässt sich das System auf mehreren Pi´s installieren und startbereit machen. Besonders wer seinen Raspberry für mehrere Anwendungen nutzen möchte, der hat mit Max2Play einen guten Grundstein als Betriebssystem für Multi-Room, Media Center und Hausautomatisierung. Zwar finde ich es schade, dass man Kodi und den Squeezeplayer nicht gleichzeitig laufen lassen kann, vielleicht weiß einer aber einen Workaround. Das Multiroom funktioniert bei mir in der Praxis mit Max2Play – in den meisten Fällen – wirklich gut und synchron. Ja leider habe ich ab und an trotzdem mal die Situationen, dass verschiedene Geräte auseinander driften und ein Hall entsteht. Das kann einfach mal so kommen oder bei einem Liedwechsel. Hier musste ich oft alles erst mal ausschalten und neustarten, manchmal reichte es auch das Lied mehrmals neu zu starten. Dies kam bei mir aber auch sonst immer mal mit dem Squeezebox-System vor. Mit Bluetooth Lautsprechern funktioniert das Ganze leider noch nicht so gut und ich hatte immer eine deutliche Verzögerung über Bluetooth.

Praktisch finde ich die Möglichkeit das System über Plugins,  wie Spotify Connect oder FHEM zu erweitern. Aber auch das Bluetooth Feature ist super, um jede Musikquelle von mobilen Geräten an das Max2Play System zu übertragen und so über Multi-room abzuspielen. Das funktioniert auch echt prima.  

Ich habe in meinem Fall die Max2Play Beta Version installiert mit Raspbian Stretch und sie läuft bei mir seit Wochen problemlos. Man sollte jedoch nicht zuviel auf dem Raspberry laufen lassen, gerade bei dem kleineren Raspberry Pi Zero W , sollte man sich auf die wichtigsten Funktionen und Dienste beschränken. Den Server sollte man auf jeden Fall auf einem Raspberry Pi 3 laufen lassen und diesen über LAN mit dem Router verbinden, sonst kam es bei mir auf dem Logitech Server Interface zu längeren Ladezeiten.

Für einige Funktionen wie diverse Raspberry Einstellungen, Plugins oder Bluetooth benötigt ihr eine kostenpflichtige Lizens. Der Rest ist aber absolut kostenlos und beinhaltet die wichtigsten Funktionen. Möchtet ihr dennoch Premium Funktionen nutzen ist eine Lizenz mit 9,99 € pro Jahr auch nicht teuer und als Entwicklerunterstützung defintiv angebracht, wenn ihr mit dem System zufrieden seid :).

Eine Lizenz könnt ihr z.B. im Max2Play Shop erwerben https://shop.max2play.com/en/max2play-full-license.html/ , bei einigen Hardware Artikeln erhaltet ihr sogar eine 3 Monatslizens geschenkt, wenn ihr sie über den Max2Play Shop erwerbt.

Die passende Hardware könnt ihr von Max2Play auch ebenfalls auf Amazon mit Prime bestellen.


 

Ein zweiter Teil dieses Blog Beitrages ist in Arbeit und ich werde dort nochmal detaillierte auf ein paar für mich interessante Funktionen eingehen. Falls euch besondere Funktionen oder Punkte zu Max2Play noch interessieren, die in diesem Beitrag nicht erwähnt wurden und Fragen offen sind, schreibt es mir in die Kommentare und ich werde versuchen dies mit in den nächsten Teil zu packen oder direkt zu beantworten.

 

 

 

 

7 Gedanken zu „Die Eierlegende Wollmichsau – Multiroom Musik mit dem AllinOne Betriebsystem Max2Play für den Raspberry Pi

  1. Hallo, danke für die tollen Inputs.
    Wie läuft es bzgl Volume Controller wenn beide Rasp 3 und Zero synchron angesteuert werden? Rasp 3 hat ja Hw volume control der zero nicht..
    LG Daniel

    1. Hallo Daniel,
      standardmäßig ist „software volume control“ auf allen Geräten aktiviert.
      Wenn du Soundkarten wie z.B. von Hifiberry verwendest, kannst du unter den Audioplayer Einstellungen „hw volume control“ aktivieren.
      Aufgrund der deutlich besseren Audioqualität ist es natürlich sinnvoll auf allen Geräten eine Soundkarte zu nutzen. Für den Pi Zero gibt es auch eine gute Auswahl an Soundkarten.

      Hoffe, ich konnte deine Frage damit beantworten.

      VG, Patrick

  2. Erstmal Danke für die netten Worte, Patrick!

    Unser neues Raspbian Stretch Image ist jetzt übrigens auch offiziell aus der Beta und funktioniert direkt mit dem neuen Raspberry Pi 3B+. Dieses Image wurde bereits von unserer Community erfolgreich in der Beta getestet und es wurden sogar Geschwindigkeitsverbesserungen der allgemeinen Performance registriert: 30% schneller wurde die Musikbibliothek von Usern gescannt.
    Alle Änderungen kann man auch im Detail bei uns im Blog nachlesen.

    Wir freuen uns natürlich auch schon auf deinen zweiten Teil. Wenn du irgendwelche Fragen hast, lass es mich wissen. 🙂

  3. Also ich habe folgende Schritte in dieser Reihenfolge gemacht:

    1. Image auf die SD Karte geschrieben (244er Image)
    2. PI gebootet (Squeezelite Client läuft)
    3. Im Webinterface die Lizenz eingetragen, Soundkarte auf den Hifiberry DAC+ gestellt
    4. Den Punkt Multiroomaudiogedöns ausgewählt, gewartet, rebootet
    5. Den Squeeze Server mit dem Nightly 7.9 installiert, autostart aktiviert
    6. Rebootet

    Der Server startet nicht automatisch, wenn ich ihn manuell starte schlägt der Start fehl:

    „We trust you have received the usual lecture from the local System
    Administrator. It usually boils down to these three things:

    #1) Respect the privacy of others.
    #2) Think before you type.
    #3) With great power comes great responsibility.

    sudo: no tty present and no askpass program specified“

    Scheinbar ein „sudo“ Problem.

    Danach die Installation vom DLNA Client versucht, schlägt fehl….

    „gcc -std=gnu99 -DHAVE_CONFIG_H -I. -I.. -pthread -I/usr/include/glib-2.0 -I/usr/lib/arm-linux-gnueabihf/glib-2.0/include -DPKG_DATADIR=\“/usr/local/share/gmediarender\“ -g -O2 -Wall -Wpointer-arith -Wmissing-prototypes -Wmissing-declarations -Wwrite-strings -MT main.o -MD -MP -MF .deps/main.Tpo -c -o main.o main.c
    Makefile:382: recipe for target ‚main.o‘ failed
    make[1]: Leaving directory ‚/tmp/gmrender-resurrect/src‘
    Makefile:355: recipe for target ‚install-recursive‘ failed“

    Das Spiel hab ich jetzt mit 3 Pi Versionen und allen Kombi’s aus Images / Squeeze Servern durch… nichts geht :-/

    1. Hallo Andreas,

      Wir hatten einen kleinen Bug in der Installation des 7.9 Nightly vor einer Weile, der sollte allerdings nur in der älteren Max2Play Version, basierend auf Jessie auftauchen. Zudem ist er inzwischen gefixt in der aktuellen Beta. Also nach einem Beta Update die Installation nochmal durchführen, sollte das Problem lösen. Auch der normale LMS 7.9 sollte ohne Probleme laufen und auch im neuen Stretch Image sind natürlich alle LMS Installation anwendbar.

      Wenn du weiterhin dein Komplikationen bei deinem Setup hast, melde dich am besten bei uns im Forum. Da kann ich meist am schnellsten und direktesten helfen 😉

  4. Hi!

    hat das Setup komplett ohne Probleme Plug & Play funktioniert?

    Ich hab jetzt 7 Versuche mit 3 Versionen vom Pi (2B, 2B+, 3B) und DAC+ / Hifiberry AMP+ hinter mir. Es geht garnichts! Weder der Squeezebox Server noch der DLNA Client. Mit keiner der aktuellen Image Versionen und auch nicht nach dem erfolgten Update.

    Keine Ahnung was ich anders mache…

    Gruß,
    Andreas

    1. Hallo Andreas,
      ja das Setup hat auf Anhieb bei mir funktioniert und war deswegen auch positiv überrascht, weil es bei meinen bisherigen Versuchen das Squeezbox System einzeln aufzusetzen immer einige Probleme mit sich gezogen hat.
      Um das Problem ein bisschen eingrenzen zu können: Was genau funktioniert denn nicht?
      Kommst du auf das Logitech Server Interface ( IPdesRaspberry:9000 ) ?
      Wenn du auf einem Raspberry den Server + den Squeezelite Player startest solltest du über das Server Interface bereits Musik über den Pi abspielen können bzw. den Server und Player auch z.B. mit der Android App „Squeezer“ finden. Vorausgesetzt für die Audio Ausgabe ist natürlich die Wahl des richtigen Ausgangs bzw. Soundkarte. Zum Test kannst du ja auch einfach mal den Kopfhörerausgang wählen und einen Lautsprecher über Klinke anschließen.

      Viele Grüße,
      Patrick

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