Bei der Einrichtung eines neuen Internet Anschlusses von 1&1 habe ich anfangs etwas verwundert und vergeblich nach dem WLAN der Fritz!Box 7412 gesucht. Die FB 7412 ist der kleinste Router, den es bei 1&1 als “Standard” gibt, wenn man sich nicht gegen einen monatlichen Aufpreis für die größeren Fritzboxen entscheidet. Von Haus aus hat die…“WLAN freischalten bei Fritz!Box 7412 von 1&1” weiterlesen

In meinem ersten Artikel über Max2Play “Multiroom Musik mit dem All in One Betriebsystem Max2Play für den Raspberry Pi” habe ich bereits einen kleinen Überblick gegeben, was alles damit machbar ist. In der Zwischenzeit sind einige neue nützliche Funktionen und Plugins dazu gekommen, die ich nicht außen vor lassen möchte. Außerdem möchte ich noch ein…“(1) Max2Play und Logitech Squeezebox: Plugins, Tipps und Tricks” weiterlesen

In diesem Beitrag möchte ich kurz beschreiben, wie ihr innerhalb weniger Minuten einen umfangreichen Media Streaming Player mit dem Raspberry Pi bauen könnt. Damit lassen sich alte Musikanlagen mit den vielzähligen WLAN/Bluetooth Funktionalitäten aufrüsten und ihr könnt mit mehreren Playern sogar ein Multiroom System á la SONOS selbst bauen! Mit Verstärker Platinen lassen sich sogar ohne Probleme passive Lautsprecher direkt an den Pi anschließen und betreiben. 

Der Raspberry Pi ist von Haus aus mit keinem brauchbaren Audioausgang ausgestattet. Mit einer aufsteckbaren Soundkarte lässt sich dieses Problem aber komplett beheben und ihr erreicht eine äußerst hochwertige Soundqualität, die sich im HiFi Bereich nicht verstecken muss. In meiner Anleitung zeige ich euch das Ganze anhand des Raspberry Pi Zero W und dem JustBoom Amp Zero pHAT. Natürlich klappt das genauso mit dem normalen Raspberry Pi 3 und anderen Soundkarten wie von HiFiBerry. 

JustBoom bietet bereits vollständige Kits an, bei denen ihr sofort loslegen könnt und alle benötigten Komponenten enthalten habt. 

"Klang vom Feinsten: HQ Media Streaming Player mit dem Raspberry Pi selbst bauen" weiterlesen

Wer bei seinem Smart Home in die ZigBee Welt einsteigen möchte oder bereits auf den beliebten Funkstandard setzt, der wird früher oder später auf die ein oder anderen Probleme stoßen, wenn man Geräte von mehreren Herstellern nutzen möchte. Bei mir hat das Ganze mit Philips Hue angefangen und schnell waren als Ergänzung noch smarte Steckdosen von Osram und diverse IKEA Tradfri Lampen im Einsatz. Mit dem Philips Hue Gateway kann man glücklicherweise auch ZigBee Geräte von ein paar anderen Herstellern hinzufügen und steuern – so war das mit Osram und IKEA bisher kein Problem bei mir. Es gibt aber auch noch eine Vielzahl an weiteren Herstellern, wo das leider nicht mehr klappt und man auf den Hersteller-eigenen Gateway angewiesen ist. Ein Beispiel ist hier Xiaomi! Xiaomi bietet mit seinem Mijia bzw. Aqara System ein großes Sortiment an Smart Home Geräten wie Schaltern und Sensoren an, die zwar auf ZigBee basieren aber nicht mit der Hue Bridge koppelbar sind. 

Noch ein weiterer Gateway? Jeder Hersteller bietet seinen eigenen Gateway für sein System an, die preislich bei je 20-60€ liegen. Mehrere Gateways zu nutzen kosten nicht nur mehr Geld und Strom, sondern ist auch etwas unpraktisch, weil die Geräte nicht mehr alle unter einer Haube sind und man wieder mehrere Apps zur Steuerung benötigt. Beim Xiaomi Gateway möchten zudem viele vielleicht auf die chinesische Cloud Anbindung verzichten, da der Gateway fleißig nach China funkt. 

Ein Gateway für alles!

Für Raspi Liebhaber gibt es jetzt eine günstige und praktische Rundum Lösung – Der RaspBee! Hierbei handelt es sich um ein kleines Aufsteckmodul für den Pi, der den Minicomputer in einen vollwertigen ZigBee Gateway verwandelt und eine große Anzahl an Herstellern unterstützt. Im folgenden Beitrag möchte ich den kleinen RaspBee mal vorstellen und zeigen, was so alles möglich ist und wie mein Eindruck ist. 

"Raspberry Pi mit dem “RaspBee” Aufsteckmodul in einen vollwertigen ZigBee Gateway verwandeln" weiterlesen

Ich möchte hier in einer ganz kleinen Anleitung einfach mal zeigen, wie ihr euch für wenig Geld einen ultraschnellen USB Stick mit Datenraten von 400 bis über 500 MB/s  selbst baut. Dazu nötig sind nur 2 Bauteile und der Zeitaufwand liegt bei etwa 5 Minuten. Wer also schnellen Speicher für unterwegs braucht, kann das ruckzuck nachmachen!

"[DIY] Highspeed M.2. SSD – USB Stick mit viel Speicher und 400-500 MB/s Übertragungsraten einfach und günstig selbst bauen" weiterlesen

Ich sehe immer oft die Frage, wie man denn eigentlich Preisfehler bei Online Shops findet. Ich möchte daher einfach mal ein paar kleine Tipps geben, wie ihr bei Amazon leichter Preisfehler entdecken könnt bzw. am schnellsten von Preisfehlern etwas mitbekommt. 1. Möglichkeit:  Produkte mit 90% Ersparnis oder mehr anzeigen Hier habe ich schon häufig Preisfehler…“[Tipps] Amazon Preisfehler finden” weiterlesen

Ich habe schon lange das Multiroom Projekt auf meiner ToDo Liste stehen und habe schon mehrere Lösungen mit dem Raspberry Pi ausprobiert. Natürlich gibt es bereits ziemlich gut ausgereifte Multiroom System wie Sonos, Raumfeld und Co. Doch ehrlich gesagt sind diese preislich noch jehnseits meiner Vorstellungen und wohl von den meisten anderen Interessenten auch.

Warum außerdem extra ein neues System kaufen, wenn man zu Hause schon eine gute Musik Anlage und diverse Boxen und Bluetooth Lautsprecher rumstehen hat?

Hier bin ich dann auf den Weg gekommen mir eine Lösung mit dem Raspberry Pi zu überlegen. Soundkarten gibt es ebenfalls schon viele Variante, womit sich ein hochwertiger Klang aus der Himberre rauskitzeln lässt. Doch gibt es beim Thema Multiroom ein großes Problem – die Synchronisierung.

Nach vielfachen Versuchen war ich schon kurz davor das Ganze doch abzuhaken. Früher oder später trifft man auf das Squeezbox System von Logitech. Dieses hatte ich dann mit verschiedenen Varianten ausprobiert und eine Zeit lang auf Kodi als Addon laufen. So wirklich komfortabel war dies aber nicht und die Einrichtung auf mehreren Raspis ist damit auch nicht so alltagstauglich.

Max2Play ist sozusagen eine All-in-One Lösung rundum Multiroom, Mediacenter, Hausautomatisierung und was man sich eben noch alles so einfallen lassen kann. Da es auf Raspbian basiert ( in der aktuellen Stable Version auf Jessie Lite und in der Beta auf Stretch) kann man hier auch problemlos andere Anwendungen dazu installieren. Mehr dazu aber später.

"Die Eierlegende Wollmichsau – Multiroom Musik mit dem AllinOne Betriebsystem Max2Play für den Raspberry Pi" weiterlesen

Seit einiger Zeit hat Amazons Alexa einen Platz in unserem Wohnzimmer eingenommen. Lichter und Steckdosen steuern ist hier nichts mehr neues und schnell kam die Überlegung das Ambilight, welches über Hyperion auf dem Raspberry Pi läuft, ebenfalls mit Alexa ansteuern zu können.

Das Ganze funktioniert sogar relativ einfach mithilfe von “ha-bridge”. Die Software emuliert eine Philips Hue Bridge und ermöglicht die direkte Steuerung von Hyperion über Alexa. So könnt ihr dann Befehle geben wie “Alexa, schalte Ambilight an”.

Wie ihr das alles einrichtet und was sich sonst noch alles damit machen lässt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

"(Howto) Hyperion Ambilight über Amazon Alexa steuern" weiterlesen

Ich habe mich schon viel mit dem Thema Sound beim Raspberry Pi beschäftigt. Da ich ein paar Pi´s im Einsatz habe, die als Internet Radio, Media Center und Streaming Boxen herhalten, spielt hier eine hochwertige Soundausgabe eine große Rolle. Gerade wenn man seine Musik-Anlage an den Pi anschließen möchte.

Der Klang des Onboard-Klinke Anschluss des Raspberrys ist leider nur für Testzwecke geeignet und ist qualitativ kaum zu gebrauchen. Bei der Soundausgabe über den HDMI Port sieht das ganze schon anders aus. Wenn man z.B. einen AV-Reciever mit HDMI Anschlüssen hat, kann man hier also schon ziemlich gute Soundqualität erreichen.

Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, um einen ordentlichen Klang aus dem beliebten Minirechner zu erhalten. Von einfachen USB Soundkarten bis hin zur 24 Bit 192 Khz Soundkarte. Ich habe jede Möglichkeit ausprobiert und möchte hier eine kleine Übersicht von Soundkarten darstellen in Bezug auf Preis/Audio Qualität.

"Soundkarten für den Raspberry Pi – Vom Blecheimer zur Hi-Fi Himbeere" weiterlesen

Ich möchte euch in diesem Beitrag mal eine für mich gute und günstige Lösung für eine smarte WiFi Beleuchtung vorstellen.

Es handelt sich um das Magic Light System, welches unter vielen Namen im Internet verkauft wird, wie beispielsweise FluxLED oder MagicHue.

Vorteile:

  • Günstig
  • benötigt keinen Hub
  • Alexa fähig
  • vergleichsweise geringer Standby Verbrauch
  • Gute Einbindung in Drittanbieter Systeme, wie Home Assistant. 
  • aktuell 3 E27 Varianten und 2 LED Controller im Sortiment

Nachteil :

  • (noch?) keine weiteren Fassungen verfügbar wie E14, GU10.. ( Einsatz von Fassung-Adapter jedoch möglich wie zB. E14 zu E27)
"Magic Home WiFi Controller – LED Stripes fürs Smart Home ab 2,5€ pro Meter ( vs. Philips Hue LightStrip+ für ~30€ pro Meter!)" weiterlesen