Vorstellung Kabel-Serien von KabelDirekt mit persönlicher Erfahrung *Werbebeitrag*

Kategorien Allgemein, Produkttest

Wer auf der Suche nach dem neuen Kabeln ist, weil das alte einen Wackelkontakt hat oder mit Übertragungsstörungen zu kämpfen hat, für den möchte ich in diesem Beitrag ein paar Produkte von KabelDirekt vorstellen, mit denen ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe und sie vielseitig einsetze.

Gerade LAN-Kabel, USB-Datenkabel aber auch HDMI Kabel geben gerne mal ihren Geist auf, wenn sie zu oft ein- und ausgesteckt werden oder beim Verlegen zu stark geknickt werden. Ergebnis sind dann Wackelkontakten oder Störungen. Ich habe schon von einigen Herstellern alle möglichen Kabel durchprobiert und vor ein paar Monaten war es dann mal wieder so weit, dass eines nach dem anderen kaputt ging. Dabei bin ich vor ein paar Jahren von Billigkabeln abgekommen und bei Amazon alle Topseller durchgegangen – von CSL/Uplink, Deleycon sowie KabelDirekt. Von Uplink hatte ich vor 2-3 Jahren sehr viele Kabel gekauft und wurde jetzt nach und nach immer mehr enttäuscht, da fast jedes nach 1-2 Jahren nun kaputt gegangen ist. Das Antennenkabel hat häufig nur noch Kästchen und Rauschen ausgegeben und die Handy Ladekabel haben irgendwann alle einen Wackelkontakt gehabt. 

Von KabelDirekt sind bei mir bisher hauptsächlich HDMI-Kabel und LAN-Kabel im Einsatz und ich hatte bisher noch kein einzigen Defekt. Qualitativ und auch vom Preis/Leistungsverhältnis bin ich vollkommen zufrieden und wollte daher hier mal einen Empfehlungsartikel schreiben. KabelDirekt war so freundlich mir ein paar Produkte für einen Test bereitzustellen, sodass ich euch einen Teil des Sortimentes und auch alle Kabelserien von KabelDirekt in diesem Beitrag vorstellen kann.

 

Ein kleiner Überblick im Produktsortiment: 

KabelDirekt bietet von HDMI, Antennenkabeln bis hin zu Lautsprecherkabeln alles an und hat hier 3 Produktserien im Angebot: PRO – TOP – FLEX

 

Die Pro-Serie besteht aus den besten Materialen und weist eine hochwertige Verarbeitung sowie ideale Abschirmung für den professionellen Einsatz auf. Bei HDMI-Kabeln werden zum Beispiel die höchstmöglichen Auflösungen und Bildraten unterstützt und die Kabel sind durch Nylonmäntel nicht nur gut geschützt, sehen auch sehr edel aus. 

Ich selbst bin bisher von der Qualität und dem Preis/Leistungsverhältnis der Pro-Serie sehr überzeugt und sie funktionieren zuverlässig und störungsfrei. Die Bildübertragung ist 1A und auch die Stecker passen überall exakt in die Buchsen und sitzen fest ohne zu wackeln. Dazu sehen die Kabel wirklich sehr hochwertig und chic aus, sodass man sie nicht mal all zu groß verstecken muss 😉 Leider stört mich hier aber besonders die Flexibilität des Kabels. Gerade Kabel mit Nylonmantel sind relativ starr und nicht für jeden Einsatz bzw. komplizierte Kabelverlegung geeignet. 

Die Top-Serie bietet eine gute Mischung aus guter Qualität, günstigem Preis und Flexibilität. Hier macht man für den normalen Einsatz nichts falsch. 

Ich habe von der Top-Serie von Ethernet Kabel bis hin zum HDMI oder SAT- Kabel Produkte im Einsatz und bin sowohl von der Leistung, der Qualität als auch der Flexibilität vollkommen zufrieden. 

Noch ein Hinweis bezüglich der Länge bei HDMI Kabeln und der Signalstärke. Normalerweise sollte man die Verbindung mit HDMI Kabeln von 10 Meter oder länger vermeiden, da das Ausgangssignal ab dieser Länge zu stark abschwächt. Benötigt man doch so eine Länge gibt es hierzu aber HDMI-Verstärker. Ich hatte dieses Szenario vor längerer Zeit, weil ich meinen Computer mit dem Fernseher und dem AV-Reciever verbinden wollte. Hatte hierzu ein 12 Meter Amazon Basic HDMI Kabel und die Verbindung hat leider nicht funktioniert, da der AV-Reciever kein Signal erkannt hat und der Fernseher häufig Störungen bei der Audio und Videowiedergabe hatte. 

Habe dies nun ebenfalls mit einem 12,5 Meter KabelDirekt HDMI Kabel der TOP-Serie getestet und es klappt mit dieser Länge alles einwandfrei! Sowohl Bildübertragung als auch Audio laufen seit längere Zeit störungsfrei. Das zeigt dann gerade bei größeren Längen deutlich den Unterschied in Sachen Abschirmung und Materialqualität von günstigen und hochwertigeren Kabeln. 

Die Flex-Serie bietet wie der Name schon erahnen lässt höchste Flexibilität, ohne dabei große Abstriche zumachen.

Ich bin von dieser Serie wirklich äußerst begeistert. In vielen Situationen mache ich mir es mit der Kabelverlegung etwas schwer, weil die Kabel nicht flexibel genug sind, um mal eng um die Ecke gelegt werden zu können oder einen starken Knick verkraften. Die Flex Kabel lassen sich bestens verlegen, ohne dass sie beim Biegen starken Gegendruck liefern und eignen sich perfekt für Anwendungen, wo man wenig Platz hat oder die Kabel >90°C verbiegen muss. Verwende die Flex Kabel zudem für den Anschluss von kleineren und leichten Geräten, die durch dickere und starrer Kabel dann angehoben werden und normale Kabel eine zu hohe Spannung haben, dem das ein oder andere Endgeräte nicht gegenhalten kann. Der Kabeldurchmesser ist sehr viel dünner als bei der TOP und PRO Serie und verzichtet hier wahrscheinlich auf stärkere Abschirmung oder zusätzliche Datenleitungen. Übertragungsstörungen konnte ich jedoch auch hier noch nicht feststellen. 

 

 

CAT6 STP-Netzwerkkabel: (STP = Shielded Twisted Pair
UTP = Unshielded Twisted Pair)

 

Das KabelDirekt CAT6 STP Ethernet Kabel unterstützt eine maximale Übertragungsrate von bis zu 10 Gbit/s  und einer Betriebsfrequenz von 250 Mhz, welche Längen von bis zu 100 Meter erlaubt. 

Da unser altes CAT5e Netzwerkkabel, welches einmal quer durchs Haus führt schon länger seine Macken hatte und ein Signaltest den Defekt einer Adern ergeben hat, habe ich nun auf CAT6/STP umgerüstet und von KabelDirekt ein 30 Meter Kabel hier im Einsatz. Gerade für größere Distanzen in der Hausverkabelung sollte man heutzutage nur noch CAT6 oder 7 einsetzen. Preislich spielt das auch keine große Rolle mehr und man erhält ein großes Plus an Abschirmung gegen Störsignale und ist mit der Bandbreite für die Zukunft gewappnet. 

Die Verlegung ging trotz etwas dickerem Durchmesser gut und problemlos. Das Netzwerkkabel lässt sich mit etwas Luft um 90° Ecken legen, im Vergleich zu CAT5 Kabeln hat man hier aber nochmal einen höheren Biegeradius. Starke Knicke sollten wie immer besser vermieden werden.

Leistungsverlust ist quasi nicht vorhanden – habe Vergleichmessungen für Bandbreite und Ping mit einem 1 Meter CAT6 und dem 30 Meter Kabel gemacht. Durchschnittliche Abweichungen bei dem 30 Meter Kabel lagen hierbei bei <2% geringerer Bandbreite und <5% höherem Ping. Natürlich spielen hier viele Faktoren mit rein, der Test zeigte aber dass man im Alltag von der Länge des Netzwerkkabels nichts merkt und es eine sehr zuverlässige Übertragung bietet. 

 

Antennenkabel TOP-Serie

Im Test hatte ich ein 10 Meter Antennenkabel mit Winkelsteckern von Kabeldirekt. Auch dieses macht einen gewohnt hochwertigen Eindruck. Wir hatten vorher mit noname Kabeln und dem letzten Kabel von Uplink bei der Länge zwar meistens keine Probleme, die Signalstärke war jedoch im Durchschnitt “nur” bei 96/100 und immer mal wieder gab es Schwankungen bei denen die Signalstärke und die Qualität sinkte und es zur Kästchenbildung und Bildaussetzern kam. Die Winkelstecker sind meiner Meinung nach eine richtig praktische Sache und sparen in den meisten Fällen nicht nur Platz sondern beugen auch unnötiger Kabelbelastung am Stecker gegen. In den meisten Fällen benötigt man nämlich keinen geraden Abgang an den Buchsen.

Bisher hatte ich noch keine Störung im Betrieb – Signalstärke liegt durchgehend bei 99, Signalqualität bei 100 und Bitfehlerrate bei 0.

 

 

Lautsprecherkabel OFC KUPFER 

Ich setze schon seit meiner ersten Stereoanlage auf Kupferkabel und habe daher auch die OFC Kupfer Lautsprecherkabel von KabelDirekt mal ausgetestet und in mein Audio Setup integriert. In meinem Fall habe ich die Variante mit 2,5 mm² Durchmesser, welche sich meiner Meinung nach für jede Anwendung bestens eignen und in alle gewöhnlichen Lautsprecherbuchsen passen. Wer aufgrund der Dicke des Kabels und eventuell besonders kleinen Buchsen einen geringeren Durchmesser sucht, bekommt hier auch Kabel mit 1,5 mm². Diese eignen sich besonders, wenn man einfach kleinere Regallautsprecher anschließen möchte und bei der Verlegung durch den ein oder anderen Türspalt oder so durch muss, wofür dickere Kabel nicht geeignet sind. Ebenso gibt es für besondere Fälle auch eine Variante mit 4 mm² Durchmesser.

Ich habe mit 2,5 mm² bisher gute Erfahrungen gemacht und die neuen Kabeldirekt Kupferkabel befeuern nun meine 2 Standlautsprecher. Von der Qualität machen sie einen sehr guten Eindruck, preislich sind sie im Vergleich zu Konkurrenzprodukten äußerst attraktiv. Im lokalen Audiogeschäft bei mir zahlt man für entsprechende Kupferkabel ca. den doppelten Preis! – und nein ich habe keinen Unterschied erkannt oder gehört. Die Kabeldirekt Kupferkabel sind sogar nochmal ein Stück flexibler als meine vorherigen Kupferlautsprecherkabel. Die Audiosignalübertragung ist 1A und muss sagen, dass sich OFC Kupferkabel Preis/Leistungsmäßig hier am besten lohnen. 

 


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